Beeinträchtigen offene Forderungen die Liquidität und das Wachstum Ihres Unternehmens?
Effektives Forderungsmanagement schützt Ihren Cashflow und die Stabilität Ihres Unternehmens. Wir begleiten Unternehmen auf jeder Stufe des Inkassoprozesses – von freundlichen Mahnungen bis zur Zwangsvollstreckung.
Monitoring und Frühinkasso
Wir implementieren Forderungsüberwachungssysteme und versenden Mahnschreiben auf geeigneten Stufen. Frühes Eingreifen erhöht die freiwillige Zahlungsrate deutlich und reduziert den Bedarf an formellen Verfahren.
Verhandlungen und Restrukturierung
Wenn ein Schuldner zahlungswillig, aber momentan nicht zahlungsfähig ist, verhandeln wir Ratenzahlungsvereinbarungen und Umstrukturierungsvereinbarungen – zum Schutz des Gläubigers und zur Wahrung der Geschäftsbeziehung.
Gerichtliche Verfahren
Wenn außergerichtliche Maßnahmen scheitern, bereiten wir Mahnbescheidsanträge vor und vertreten Gläubiger in Gerichtsverfahren – in Zusammenarbeit mit erfahrenen Rechtsanwälten.
Zwangsvollstreckung
Nach einem Urteil koordinieren wir die Vollstreckungsverfahren mit dem Gerichtsvollzieher. Wir überwachen den Fortschritt und beraten zu den effektivsten Vollstreckungsstrategien je nach Vermögenslage des Schuldners.
Najczęściej zadawane pytania
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Wir empfehlen, spätestens nach 30–60 Tagen Zahlungsverzug zu handeln – je nach Branche und Zahlungszielen. Frühzeitiges Handeln verbessert die Einbringungsquote erheblich. Zu langes Zuwarten kann zur Insolvenz des Schuldners führen.
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Ja – in den meisten Fällen werden Forderungen durch Mahnschreiben und direkte Verhandlungen ohne Gerichtsbeteiligung eingetrieben. Gerichtliche Verfahren werden nur dann eingeleitet, wenn der Schuldner nicht kooperiert oder die Forderung bestreitet.
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Die Kosten hängen von der Inkassostufe und der Forderungshöhe ab. Außergerichtliche Maßnahmen werden pauschal oder nach Zeitaufwand berechnet. Gerichts- und Vollstreckungskosten sind gesetzlich geregelt. In vielen Fällen können Teile der Kosten vom Schuldner erstattet werden.